Regina Spektor.
Eet.
Actually heard this one inbetween the break at a Jamie Cullum concert yesterday. Couldn’t and still can’t get it out of my head.
Regina Spektor.
Eet.
Actually heard this one inbetween the break at a Jamie Cullum concert yesterday. Couldn’t and still can’t get it out of my head.
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Mit offenen Augen träumen.
Jagen, hetzen.
Laufen lassen.
Hoffnungen, Wünsche.
Mit Dir.
Schmecken, fühlen.
Küssen.
Dich.
Des Tags, nachts.
Zusammen.
Wir.
Immer?
Jetzt.
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Das Leben kann so schön sein.
Weiter unten schreibe ich von dem Leben als eine Art Schleudergang in der Waschmaschine. Natürlich ist es nicht immer so, dass sich alles dreht, es gibt auch Zeiten, in denen sich – zum Glück – alles setzt und vielleicht soweit festigt, dass es beim nächsten Schleudergang nicht durcheinander gebracht oder weggewirbelt wird.
Unsere Politiker entscheiden seit Monaten nichts, wir steuern sehenden Auges auf die zweite Krise zu. Man denke nur daran, dass die – im letzten Jahr durch die Aufschublösung Abwrackprämie am Leben erhaltene – Autoindustrie dieses Jahr leiden wird an den Umsatzeinbrüchen; wer kauft sich schon jedes Jahr ein neues Auto?
Man denke daran, wie viel Geld der Staat in die Kultur stecken wollte, es wurde ja sogar die Bildungsrepublik ausgerufen von unserer Obersten, „Mutti“, wie sie liebevoll genannt wird. Wo wurden 5 Milliarden Euro verprasst ausgegeben? Für eine kurzzeitige Förderung der deutschen Wirtschaft.
Man denke daran, wie viel Geld der Staat mittel- bis langfristig vor allem aus Steuern zurückerhalten könnte, wenn er jetzt dank des harten Winters der Tiefbauindustrie genügend Geld zu Straßenausbesserungsarbeiten geben würde. Dies würde weiterhin zu Infrastrukturverbesserungen führen, lokal auf Berlin bezogen hätte die BVG weniger Wartungsarbeiten an den Achsen der Busse durch weniger Schlaglöcher, bedeutet den Gesetzen des Marktes folgend weniger stark steigende Ticketpreise für die Nutzer des ÖPNV bedeutet weniger Umweltbelastung… Man kann diese Spirale lange weiterdenken.
Es ist sicherlich leicht, diese Vermutungen von außen anzustellen, man fragt sich aber dennoch, warum die oberen Politiker nicht auch schon längst auf diese Idee gekommen sind.
Mittlerweile könnte man ihnen fast eine Art Unlust absprechen, sich mit den Bedürfnissen des Pöbels Volkes zu beschäftigen und sich lieber in sinnlosen Kleinkriegen zu verlieren. Wen wundert es da noch ernsthaft, dass mehrheitlich von Politikverdrossenheit berichtet wird?
Das Leben könnte so schön sein.
Für mich persönlich bedeutet „Glück“ etwas anderes als der volkswirtschaftliche Aspekt des Begriffes. Liegt ja auch irgendwie nahe. Würde ich mich als Volkswirtschaft betrachten…nun ja, ein Besuch bei einem Psychologen wäre wohl naheliegend und eventuell sogar angebracht.
Glück. Denke ich über diesen Begriff nach, kommen zuallererst Wortungetüme wie Gesundheit, Freunde, Familie, Perspektive in meinen Sinn. Zufriedenheit, Sicherheit kommen gleich hinterher. Wichtig ist nicht die Quantität, sondern einzig und allein die Qualität der Objekte, heißt im Klartext, es kommt nicht darauf an, wie viele Freunde ich habe oder dass ich schon seit anderthalb Jahren nicht mehr bei meinem Hausarzt war, sondern dass allein mein Gefühl stimmt, dass es so richtig ist und nicht anders.
Zufriedenheit und Sicherheit ergeben bzw. bedingen dieses Gefühl des Glücks.
Kennst du das nicht auch, wenn du manchmal dein Leben Revue passieren lässt und feststellst, wie viel Glück du eigentlich schon hattest? Wie unendlich wertvoll dir sämtliche Erfahrungen sein sollten?
Das Leben kann so schön sein!
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You’re in control / Is there anywhere you wanna go?
You’re in control / Is there anything you wanna know?
The future’s for discovering / The space in which we’re travelling
[Square One - Coldplay]
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